Wie war das gleich noch mit der Langeweile?

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Neuzugang Humpty, das etwas mickrige Schäfchen, humpelt. Und zwar so stark, dass wir ganz schnell den Tierarzt gerufen haben. Er kam dann auch sofort und diagnostizierte einen Schulterbruch.

Das Bein wurde nun hochgebunden und die Schulter somit weitestgehend ruhig gestellt. Eine Röntgenaufnahme wird zeigen, was genau da los ist. Eine solche Röntgenaufnahme kann jedoch nicht überall gemacht werden. Humpty ist also gerade auf dem Weg nach Hannover, sie haben dort eine angeschlossene Klauentierklinik.

Uns bleibt aber gerade wirklich nichts erspart. Bitte drückt die Daumen, dass es nicht allzu schlimm ist.

Tag 8 oder zurück auf 1?

So behalten wir Dich in Erinnerung
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Und weiter geht’s

Unser HaGe, übernommen aus einem Tierheim im Bergischen Land, hat eine fiese Beule am Ellbogen. Seit einigen Tagen beobachten wir das und nun ist dieses Ding aufgegangen. Einige Blutstropfen kamen heraus. Nun trägt HaGe einen Kragen und die Wunde ist abgedeckt. Unser HaGe ist ja sowieso immer ein bisschen brummelig aber das nimmt er uns jetzt wirklich übel. Hilft nicht lieber Opi, da musst du  durch. Wenn es nicht innerhalb der nächsten Tage besser wird folgt endlich mal wieder ein Arztbesuch.

Update:

Wir beurteilen die Lage ernster als zunächst angenommen. Termin in der Tierklinik ist für morgen, Freitag 30.09. gemacht.

 

7 Tage Rückblick

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LANGEWEILE…

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Eine traurige Geschichte von Bambi

NIedlich?
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Was für ein Tag. Eigentlich wollten wir einen fröhlichen Bericht über die Schafschur, die heute anstand, über die Neuzugänge bei den Hühnern, Wander-Eier und sonstige einfach mal nette Dinge schreiben.

Wie es leider viel zu oft so ist, kommt dann etwas dazwischen. Und was uns heute „dazwischen“ kam bringt uns dermaßen in Rage, das wir das auch direkt aufschreiben müssen. weiterlesen

Wir spinnen …

Wolle
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Wir wissen, dass das viele über uns sagen (ehrlich wie wir sind sagen wir uns das auch manchmal). Kaum Freizeit, unendliche Kosten, oft große Sorgen um unsere Schützlinge – da muss auch mal Zeit für Selbstkritik sein.

Aber wir lieben, was wir tun und haben so oft so viel Freude, das wiegt doch vieles auf.

Und apropos wiegen – wir haben nun schon etliche Kilo Schafwolle gesammelt. Unsere Schäfchen müssen ja geschoren werden und wir gönnen uns das, manchmal sehr zweifelhafte, Vergnügen, auch dies selbst zu tun. Und das kommt dann dabei heraus – eine wunderbare Schafwolle, garantiert sehr liebevoll vom Spender heruntergeschoren.

Ja, und so spinnen wir jetzt ein bisschen herum, um im Winter vielleicht dicke Socken oder ähnlich praktische Dinge herzustellen. Nicht chemisch behandelt, nicht gefärbt – einfach Natur pur.

Wir werden berichten und können vielleicht das eine oder andere Endprodukt hier zeigen.

 

Das Leben bei uns ein Ponyhof? Wohl eher nicht….

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Ein Tierschutzverein. Irgendwo in Deutschland, irgendwo in NRW. Ähnlichkeiten wären rein zufälliger Natur.

Vielleicht werden wir manchmal beneidet. Tagtäglicher Umgang mit vielen Tieren, viel frische Luft, viel Bewegung, freundliche, „dankbare“ Tiere, die fröhlich und unbeschwert um einen herumwuseln. Mmmmh. Sicher gibt es viele, viele freudige Höhepunkte und sehr anrührende Erlebnisse. weiterlesen

Einfach nur ein Bericht… verbunden mit einer Bitte

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….der letzten Wochen.

Anfang Juni, Hilferuf eines Paares. Beide sind erkrankt und können ihrem Hund keinen Auslauf bieten. Seit Monaten sind sie auf die Hilfe von Freunden und Bekannten angewiesen, damit der Hund ein Mindestmaß an Bewegung bekommt. Das klappt eine Zeit ganz gut, aber immer öfter erhalten sie Absagen oder werden einfach versetzt. Das zehrt an den Kräften, die aber dringend zur Bewältigung der Erkrankung benötigt werden.

Ich habe die Besitzer und Hund besucht, um sie kennenzulernen. Und ich treffe auf sehr liebevolle Menschen mit einem tollen Hund. Wenn ich nicht wüsste, wie heikel die Situation ist, hätte ich nach Käse-Sahne-Torte gefragt. Und ich lerne, wie viel Fassung und Würde ein Mensch hervorbringen kann. weiterlesen

Eine rabenschwarze Woche…

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… nahm ihren Anfang am Montag, 23.03.2015. Nachdem ich unsere Hunde im Hort abgeliefert habe, lief mir ein brauner, etwa kniehoher Hund fast in mein Auto. Die Leine flatterte hinter ihm her, als er im hohen Tempo über eine, vor allem um die Uhrzeit, stark befahrene Straße raste. Obwohl ich sofort angehalten habe und in die Richtung gelaufen bin, in die er rannte, habe ich ihn nicht gefunden. Habe einige Passanten angesprochen, aber niemand hatte ihn gesehen. Hoffe sehr, dass ihm nichts passiert ist und er unbeschadet wieder nach Hause gekommen ist. weiterlesen

Dankschreiben 2013

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Liebe Tierfreunde,

das Jahr 2012 ist nun seit einigen Monaten Vergangenheit, diverse Erfahrungen und Eindrücke bleiben uns noch lange erhalten. So auch die vielen tragischen Tierschicksale die – wie jedes Jahr – auf uns einstürmten. Hunde-, und Katzenelend, „Nutztiere“ die wir Menschen täglich zu Hunderttausenden in einen qualvollen und angsterfüllten Schlachtprozess führen der ihnen den sicheren, aber oft unbetäubten Tod bringt. weiterlesen