Neues von Coco, der Boxherhündin

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Wir hoffen, Sie erinnern sich an Coco. Wir haben sie nicht vergessen, so ein wahnsinnig lieber Hund in einem so schlechten Zustand, das kann man einfach nicht vergessen. Coco, die bezaubernde Boxerhündin, der wir im Sommer wohl das Leben gerettet haben. weiterlesen

Unser JoHahn

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Als wir am 27.09.2017 unseren Hahn Karsten gehen lassen mussten war uns trotz unserer Trauer klar, dass unsere Hühnerschar wieder einen Vorkräher braucht. So eine wilde Hühnerschar ohne männliches Oberhaupt – nee, das geht gar nicht. Wir entschuldigen uns schon jetzt bei dem sehr emanzipierten Teil der Leserschaft, aber die Dinge sind nun mal, wie sie sind. Und sollte es Beschwerden geben, nennen wir das nächste Huhn Emma. Versprochen! weiterlesen

Kleinvieh macht…

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…auch froh.

In der vergangenen Woche hat mich meine liebe Kollegin Helga mit einer schwergewichtigen Überraschung beglückt. weiterlesen

Poppi, armer kleiner Kater

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Das ist Poppi. Nicht direkt unser Kater, aber einer derjenigen, die seit Jahren ihr Futter bei uns bekommen und sich immer mal wieder blicken lassen. weiterlesen

Hört das hier bald mal auf???

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Vor wenigen Tagen mußten wir unsere Inez zum Tierarzt bringen. Inez haben wir vor einigen Jahren von einem anderen Tierschutzverein übernommen, da sie wegen einer Beinamputation nicht vermittelt werden konnte. Das linke Hinterbein wurde wohl bei einem Unfall so verletzt, dass es nicht gerettet werden konnte. Inez hat in ihrem früheren Leben wohl nicht so wahnsinnig viel Gutes erlebt weiterlesen

Ein Teil unseres Federviehs

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Hier zeigen sich Kurt, Konrad, K-Lütti und Prusseliese von ihrer besten Seite. Wie – weiterlesen

Ein kleiner Lichtblick

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Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir drehen diesen Satz heute einmal um und freuen uns, bei unseren vielen Schatten auch mal einen kleinen Lichtblick melden zu dürfen. Sehr herzlich bedanken wir uns beim Tierhilfsnetzwerk-Europa (THNW). Sie haben uns € 300,00 als Zuschuss für Coco’s Behandlungskosten gespendet. Unser Negativstand beläuft sich also momentan auf „nur“ noch ca. € 800,00.

Seit geraumer Zeit verbindet uns eine Freundschaft zum THNW und wir leiten regelmäßig Futterspenden und was wir sonst so haben an sie weiter. Wie im richtigen Leben ist es auch im Tierschutz wichtig, miteinander zu kooperieren und sich zu unterstützen.

 

Wir finden ihn wirklich toll, aber…

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wir geben wir ihn ab. Natürlich nur in gute Hände, die verantwortungsvoll mit ihm umgehen. Ob Sie ihn draussen halten oder in den Zwinger stecken, ist uns eigentlich relativ gleichgültig.  Er ist jung, dynamisch, spurtstark und benötigt dringend Bewegung. Nicht geimpft, auch nicht kastriert (um Gottes Willen), aber gechipt. Verträglichkeit mit Artgenossen nach Sympathie. weiterlesen

Wir stehen in der Zeitung – werden wir jetzt berühmt?

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Mit Unterstützung der Diakonie Mark-Ruhr aus Schwelm, die uns im Mai um Hilfe für Coco gebeten hat, hatten wir einen Pressetermin. Dafür sagen wir herzlichen Dank und wir hoffen natürlich, dass viele Menschen auf uns und unseren Einsatz aufmerksam werden. Und vielleicht sogar helfen, unsere arg in Mitleidenschaft gezogene Vereinskasse wieder aufzufüllen.

Wie in dem Artikel steht, wollen wir natürlich gerne auch zukünftig helfen, wo Hilfe erforderlich ist. Ohne die dringend benötigten finanziellen Mittel geht das aber nicht. Bereits jetzt stemmen wir unsere enormen Kosten überwiegend aus eigener Tasche.

Wir würden uns freuen, wenn wir mit unserer Hilfsbereitschaft nicht ziemlich alleine wären. Wie wäre es, wenn SIE uns mit einer kleinen (oder vielleicht auch größeren) Spende unter die Arme greifen? Wer weiß, vielleicht benötigen auch SIE einmal Hilfe und wären mehr als froh und erleichtert, wenn dann ein Verein wie WIR helfen kann.

Unsere Kontodaten:
TSV Animal Shelter e.V. IBAN DE 78 3305 0000 0000 2525 28

https://www.wr.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/tiere-oft-einziger-sozialer-bezugspunkt-fuer-arme-schwelmer-id211450925.html

Was „der“ Tierschutz so alles kann…

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Der Tierschutz kann alles….

„Der“ Tierschutz ist rund um die Uhr erreichbar.
„Der“ Tierschutz hat unbegrenzt finanzielle Mittel und ist auch dafür da, die Tierarztrechnungen privater Personen zu begleichen, wenn diese nicht liquide sind, weil:
„Der“ Tierschutz hat ja unbegrenzte finanzielle Mittel.
„Der“ Tierschutz hat auch unbegrenzt Platz, um Tiere aufzunehmen.

Immer wieder liest oder hört man wendet euch an „den“ Tierschutz.

So werden wir, eigenständige, initiativ arbeitende Menschen zu einem gesichtslosen Individuum umfunktioniert, denn „der“ Tierschutz ist offenbar für viele irgendeine global arbeitende Instution.

Aber was ist dieser „Tierschutz“ denn wirklich?

„Der“ Tierschutz, das sind Menschen, die mit viel Herzblut Arbeiten verrichten und Aufgaben übernehmen, von denen viele von jedem anderen auch übernommen werden könnten.

Einfacher ist es allerdings, verletzte Tiere nicht selbst von der Straße zu holen und zum Tierarzt zu bringen, Mißstände in der Tierhaltung nicht selbst beim Veterinäramt zur Anzeige zu bringen und auch tote Tiere nicht selbst zu einem Tierheim/einem Tierarzt zu bringen, um auf Tattoo oder Chip kontrollieren zu lassen, sondern „den“ Tierschutz zu rufen.

„Der“ ist ja schließlich dafür da. Der ist aber nicht deshalb dafür da, weil er dafür bezahlt wird, sondern weil er halt einfach nicht wegsieht.

„Dieser“ Tierschutz, das sind ganz oft Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und die neben Job, Familie, Haushalt und eigenen Tieren dann auch noch Pflegetiere versorgen, Telefonate entgegennehmen und rausfahren, wenn irgendwer irgendwo irgendetwas gemeldet hat.

Selten sitzt „der“ Tierschutz (wir auf jeden Fall nicht) den lieben langen Tag vorm PC oder dem Telefon und wartet, bis sich ein Einsatz jeglicher Art ergibt, damit man mal was zu tun hat.

„Der „Tierschutz wird eigentlich von jedem irgendwann mal gebraucht, und wenn es „nur“ mal eben eine Frage ist. Aber von ganz wenigen wird das tatsächlich geschätzt.

Niemanden interessiert es, wenn man sein eigenes Leben, seine eigenen Befindlichkeiten, seine eigenen Wünsche oftmals ganz hinten anstellen muss, um seiner Passion zu folgen und zu helfen, wo es nur geht. Und nicht zu vergessen – wir helfen nicht nur Tieren, sondern auch den Menschen, die zum Tier nunmal meistens dazugehören.

Im Gegenteil, es wird gemeckert.
Es gibt viele Menschen, die es nicht nachvollziehen können, dass man bei der Versorgung von unzähligen Tieren – darunter immer auch Intensivpatienten – nicht rausfahren kann, um ein Tier abzuholen.
Selbst zu faul, aktiv was zu machen, aber andere ankacken, die in Stoßzeiten nichtmal mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht vor lauter Arbeit.

„Wenn Sie nicht in der Lage sind, meine Frage sehr zeitnah zu beantworten oder sich zu kümmern, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie das nicht besser bleiben lassen“.

Das ist ein Auszug aus einer Nachricht, die mich erreichte.

Zunächst war ich sehr betroffen, aber dann war ich nur noch wütend. Liebe Leute, wundert euch nicht, wenn „der“ Tierschutz irgenwann mal ausflippt und sich zurückzieht, dann kann jeder, der immer nur fordert und die Klappe aufreisst, seinen „Mist“ alleine machen.

Wir stehen mit Rat und auch mit Tat zur Seite, aber irgendwann ist es einfach genug.

Unvernunft, Uneinsichtigkeit und Ungeduld – das sind Stoffe, aus denen die fordernde Gesellschaft zu einem grossen Teil besteht und die auch vor „dem“ Tierschutz  nicht halt machen.

Mich wundert es nicht, dass passionierte Tierschützer keinen Bock mehr auf Menschen haben und den Kontakt zu ihnen meiden, wenn sie es können.

Wenn alle, die die Hilfe von Tierschützern in Anspruch nehmen, mal etwas weniger fordern und stattdessen etwas mehr nachdenken und helfen würden, dann wäre alles um ein vielfaches einfacher.

Wäre mal etwas, über das man nachdenken könnte. Oder?