Pedro, Notfall Nr. 1

Pedro
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Heute, 23.09.2017, haben wir Pedro aus seinem bisherigen Zuhause abgeholt. Zur Erinnerung: Sein Frauchen ist sehr plötzlich gestorben, das Herrchen ist berufsbedingt täglich 10 Stunden und länger außer Haus und kann sich nicht so um ihn kümmern, wie es sich gehört.

Wir hatten großes Glück und haben für Pedro erst einmal eine wunderbare Pflegestelle gefunden. weiterlesen

Benny, Notfall Nr. 3

Benny lacht
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Auch Benny hat sein Frauchen verloren und das ist eine ganz besonders traurige Geschichte. Nach dem Tod seines sehr geliebten Frauchens konnte er zwar in dem Haus bleiben, aber es war vorbei mit der Liebe. Benny wurde gefüttert, hin und wieder, wenn er Glück hatte, mal auf die Strasse zu einem kurzen Gassigang geführt, ansonsten war der traurige Rüde auf sich gestellt. weiterlesen

Teddy, Notfall Nr. 2

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Teddy, eine Mischung aus kleinem Münsterländer und einem Beaglemix. Dieser wirklich zauberhafte, gerade einmal 2 Jahre alte Rüde braucht dringend ein Zuhause. Sein Herrchen ist Anfang des Jahres sehr schwer erkrankt und die Erkrankung nimmt einen rasenden Verlauf. Sein Frauchen ist in die Pflege eingebunden, so dass für diesen zarten Buben leider überhaupt keine Zeit bleibt. weiterlesen

Und wieder ein Regenbogen

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Gerade eben, vor ungefähr 45 Minuten, ist unser wunderbarer Jan Lukas, Luki genannt, gestorben. weiterlesen

Ein kleiner Lichtblick

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Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wir drehen diesen Satz heute einmal um und freuen uns, bei unseren vielen Schatten auch mal einen kleinen Lichtblick melden zu dürfen. Sehr herzlich bedanken wir uns beim Tierhilfsnetzwerk-Europa (THNW). Sie haben uns € 300,00 als Zuschuss für Coco’s Behandlungskosten gespendet. Unser Negativstand beläuft sich also momentan auf „nur“ noch ca. € 800,00.

Seit geraumer Zeit verbindet uns eine Freundschaft zum THNW und wir leiten regelmäßig Futterspenden und was wir sonst so haben an sie weiter. Wie im richtigen Leben ist es auch im Tierschutz wichtig, miteinander zu kooperieren und sich zu unterstützen.

 

Ein Regenbogen…

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regenborgen-am-19-08-2017…wie er schöner, ausdrucksfähiger und kräftiger nicht sein kann. So präsentierte sich uns die Natur am vergangenen Samstag. weiterlesen

Wir finden ihn wirklich toll, aber…

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wir geben wir ihn ab. Natürlich nur in gute Hände, die verantwortungsvoll mit ihm umgehen. Ob Sie ihn draussen halten oder in den Zwinger stecken, ist uns eigentlich relativ gleichgültig.  Er ist jung, dynamisch, spurtstark und benötigt dringend Bewegung. Nicht geimpft, auch nicht kastriert (um Gottes Willen), aber gechipt. Verträglichkeit mit Artgenossen nach Sympathie. weiterlesen

Wir stehen in der Zeitung – werden wir jetzt berühmt?

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Mit Unterstützung der Diakonie Mark-Ruhr aus Schwelm, die uns im Mai um Hilfe für Coco gebeten hat, hatten wir einen Pressetermin. Dafür sagen wir herzlichen Dank und wir hoffen natürlich, dass viele Menschen auf uns und unseren Einsatz aufmerksam werden. Und vielleicht sogar helfen, unsere arg in Mitleidenschaft gezogene Vereinskasse wieder aufzufüllen.

Wie in dem Artikel steht, wollen wir natürlich gerne auch zukünftig helfen, wo Hilfe erforderlich ist. Ohne die dringend benötigten finanziellen Mittel geht das aber nicht. Bereits jetzt stemmen wir unsere enormen Kosten überwiegend aus eigener Tasche.

Wir würden uns freuen, wenn wir mit unserer Hilfsbereitschaft nicht ziemlich alleine wären. Wie wäre es, wenn SIE uns mit einer kleinen (oder vielleicht auch größeren) Spende unter die Arme greifen? Wer weiß, vielleicht benötigen auch SIE einmal Hilfe und wären mehr als froh und erleichtert, wenn dann ein Verein wie WIR helfen kann.

Unsere Kontodaten:
TSV Animal Shelter e.V. IBAN DE 78 3305 0000 0000 2525 28

https://www.wr.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/tiere-oft-einziger-sozialer-bezugspunkt-fuer-arme-schwelmer-id211450925.html

Was „der“ Tierschutz so alles kann…

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Der Tierschutz kann alles….

„Der“ Tierschutz ist rund um die Uhr erreichbar.
„Der“ Tierschutz hat unbegrenzt finanzielle Mittel und ist auch dafür da, die Tierarztrechnungen privater Personen zu begleichen, wenn diese nicht liquide sind, weil:
„Der“ Tierschutz hat ja unbegrenzte finanzielle Mittel.
„Der“ Tierschutz hat auch unbegrenzt Platz, um Tiere aufzunehmen.

Immer wieder liest oder hört man wendet euch an „den“ Tierschutz.

So werden wir, eigenständige, initiativ arbeitende Menschen zu einem gesichtslosen Individuum umfunktioniert, denn „der“ Tierschutz ist offenbar für viele irgendeine global arbeitende Instution.

Aber was ist dieser „Tierschutz“ denn wirklich?

„Der“ Tierschutz, das sind Menschen, die mit viel Herzblut Arbeiten verrichten und Aufgaben übernehmen, von denen viele von jedem anderen auch übernommen werden könnten.

Einfacher ist es allerdings, verletzte Tiere nicht selbst von der Straße zu holen und zum Tierarzt zu bringen, Mißstände in der Tierhaltung nicht selbst beim Veterinäramt zur Anzeige zu bringen und auch tote Tiere nicht selbst zu einem Tierheim/einem Tierarzt zu bringen, um auf Tattoo oder Chip kontrollieren zu lassen, sondern „den“ Tierschutz zu rufen.

„Der“ ist ja schließlich dafür da. Der ist aber nicht deshalb dafür da, weil er dafür bezahlt wird, sondern weil er halt einfach nicht wegsieht.

„Dieser“ Tierschutz, das sind ganz oft Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und die neben Job, Familie, Haushalt und eigenen Tieren dann auch noch Pflegetiere versorgen, Telefonate entgegennehmen und rausfahren, wenn irgendwer irgendwo irgendetwas gemeldet hat.

Selten sitzt „der“ Tierschutz (wir auf jeden Fall nicht) den lieben langen Tag vorm PC oder dem Telefon und wartet, bis sich ein Einsatz jeglicher Art ergibt, damit man mal was zu tun hat.

„Der „Tierschutz wird eigentlich von jedem irgendwann mal gebraucht, und wenn es „nur“ mal eben eine Frage ist. Aber von ganz wenigen wird das tatsächlich geschätzt.

Niemanden interessiert es, wenn man sein eigenes Leben, seine eigenen Befindlichkeiten, seine eigenen Wünsche oftmals ganz hinten anstellen muss, um seiner Passion zu folgen und zu helfen, wo es nur geht. Und nicht zu vergessen – wir helfen nicht nur Tieren, sondern auch den Menschen, die zum Tier nunmal meistens dazugehören.

Im Gegenteil, es wird gemeckert.
Es gibt viele Menschen, die es nicht nachvollziehen können, dass man bei der Versorgung von unzähligen Tieren – darunter immer auch Intensivpatienten – nicht rausfahren kann, um ein Tier abzuholen.
Selbst zu faul, aktiv was zu machen, aber andere ankacken, die in Stoßzeiten nichtmal mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht vor lauter Arbeit.

„Wenn Sie nicht in der Lage sind, meine Frage sehr zeitnah zu beantworten oder sich zu kümmern, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie das nicht besser bleiben lassen“.

Das ist ein Auszug aus einer Nachricht, die mich erreichte.

Zunächst war ich sehr betroffen, aber dann war ich nur noch wütend. Liebe Leute, wundert euch nicht, wenn „der“ Tierschutz irgenwann mal ausflippt und sich zurückzieht, dann kann jeder, der immer nur fordert und die Klappe aufreisst, seinen „Mist“ alleine machen.

Wir stehen mit Rat und auch mit Tat zur Seite, aber irgendwann ist es einfach genug.

Unvernunft, Uneinsichtigkeit und Ungeduld – das sind Stoffe, aus denen die fordernde Gesellschaft zu einem grossen Teil besteht und die auch vor „dem“ Tierschutz  nicht halt machen.

Mich wundert es nicht, dass passionierte Tierschützer keinen Bock mehr auf Menschen haben und den Kontakt zu ihnen meiden, wenn sie es können.

Wenn alle, die die Hilfe von Tierschützern in Anspruch nehmen, mal etwas weniger fordern und stattdessen etwas mehr nachdenken und helfen würden, dann wäre alles um ein vielfaches einfacher.

Wäre mal etwas, über das man nachdenken könnte. Oder?

Blacky, ein armer Tropf

Noch im alten Zuhause. Was für ein panischer Blick.
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Heute (29.07.2017) haben wir Blacky im Raum Aachen abgeholt. Er mußte nach knapp 8 Monaten sein Zuhause verlassen, weil er nach seinem Herrchen geschnappt hat. Eine ungewöhnliche Entwicklung, da er in den ersten Monaten sein Herrchen sehr angehimmelt hat und ihm nicht von der Seite wich. Warum, wann und wie das gekippt ist, konnte man uns leider nicht sagen. weiterlesen