Churchill

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Unser Churchill, Bruder von Washington, wurde am 09.01.2017, kurz vor seinem 13. Geburtstag im Februar in den Himmel gerufen.

Washington und Churchill kamen schon als ganz junge Hunde zu uns und sie hingen sehr aneinander. Keiner machte einen Schritt ohne den anderen, sie waren immer Seite an Seite, haben zusammen im Körbchen gelegen, gemeinsam gefressen, Quatsch gemacht und waren unzertrennlich.

Washington hat sich in aller Ruhe von seinem Bruder verabschieden können. Wir sind mit ihm sehr traurig.

Jan Lukas

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Unser Jan Lukas, liebevoll Luki genannt, war Ende Dezember 2016 in der Klinik, weil wir einen Knubbel an seiner Hüfte festgestellt haben. Das Ergebnis ist ein superdickes Sarkom (das ist ein bösartiger Tumor).

Das braucht niemand und so etwas ist sehr aggressiv. Luki wird nun vorerst mit Schmerzmitteln versorgt und wir schauen, wie es damit geht. Luki ist 11 Jahre alt und ein wunderschöner und sehr lieber Labrador Mischling. Er hat schon im ganz zarten Alter Probleme mit beiden Hüften gehabt und wurde operiert. Bisher ging es ihm wunderbar, aber dieses blöde Sarkom ist nun gar nicht lustig.

Nun müssen wir also überlegen, was wir bei ihm machen. Die Stelle, an der dieses Sarkom sitzt ist ausgesprochen ungünstig und es müsste sehr großflächig ausgeschnitten werden. Zudem streuen Sarkome recht heftig… Alles in allem keine schöne Sache.

Und so stehen wir  vor der Entscheidung – operieren oder nicht operieren? Bedeutet es für einen Hund dieser Größe noch eine Lebensqualität nach einer solch großen Operation? Der Heilungsprozeß wird einiges seiner Lebenszeit in Anspruch nehmen. Klar, wenn wir wüßten, dass der Tumor noch nicht gestreut hat stellt sich die Frage überhaupt nicht. Aber was, wenn irgendwo schon weitere Tumore sitzen und nur darauf warten, aktiv zu werden? Dann hat er eine OP mit entsprechend langer Rekonvaleszenz hinter sich, freut sich ein paar Tage seines Lebens um dann doch nicht völlig gesund zu sein?

Das sind sehr schwere Entscheidungen, die leider getroffen werden müssen. Wir beobachten ihn ganz genau und werden die weitere Vorgehensweise mit der Klinik abstimmen. Aber momentan geht es ihm gut, die Schmerzmittel helfen und er ist damit erst einmal beschwerdefrei. Bei der kleinsten Veränderung stellen wir ihn wieder in der Klinik vor und schauen dann, wie es weitergeht.

HaGe und sein Bein

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Was machst Du mit dem Knie lieber Hans….(OK, das Knie ist ja eigentlich der Ellenbogen aber das passte nicht so schön).

Bei unserem HaGe haben wir eine Verdickung an rechten Ellenbogen festgestellt. Erst einmal nichts dramatisches, so was kommt schon mal vor und ist nicht besonders beunruhigend. weiterlesen

Shawn’s Verwandlung

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Erinnern Sie sich an Shawn? Sein Frauchen ist verstorben und hat dringend um Hilfe gebeten (siehe hierzu auch den Bericht „Eine rabenschwarze Woche“)

Nun, Shawn, fast 12 Jahre alt. ohnehin mit schwerer HD belastet, kam ja ziemlich übergewichtig zu uns. Ihm wurde ein Abspeckprogramm verordnet.  Viel Bewegung, streng abgewogenes Futter und entsprechende Futterzusätze, um ihm seine Bewegungsfreude etwas schmackhafter zu machen. weiterlesen

Unsere Humpty ist im Schäfchenhimmel

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Gerade erhielten wir die traurige Nachricht, dass die kleine Humpty in der letzten Nacht für immer eingeschlafen ist.

Die umfangreichen Untersuchungen in der Klinik ergaben einen massiven Wurmbefall und Parasiten im Blut. Beides führt zu einer akuten Anämie und trotz einer Bluttransfusion hat sie es leider nicht geschafft.

Wir sind sehr traurig, hätten wir ihr doch ein langes und glückliches Leben bei uns gewünscht.

Und wieder zünden wir eine Kerze an 🙁

Swantje

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Und dann war es auf einmal still. Nie wieder werden wir Dich atmen hören, nie wieder wirst Du freudig mit Deinem Schwänzchen wedeln, zumindest nicht bei uns auf der Erde.

Liebe Swantje, lange Jahre hast Du uns Menschen viel Freude bereitet und wir durften erleben, wie glücklich und unbeschwert Du sein konntest. Nun hat der Krebs gesiegt aber wir sind trotzdem froh, dass Du entgegen der ärztlichen Prognose noch unglaubliche 8 schmerz- und relativ beschwerdefreie Monate länger leben durftest.

Swantje hat uns im Alter von 11 Jahren verlassen, diese blöde Krankheit hat sie uns genommen. Aber wir wissen, dass sie sehr gerne gelebt hat, Freude und Spass hatte und vor allem in der allerletzten Zeit alles bekommen hat, was sie haben wollte.

Mach’s gut, Du Liebe.

Unsere kleine Holly hat es nicht geschafft

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Unsere kleine Holly musste am Sonntag (08.05.) erlöst werden.

Seit Dienstag, 03.05., lebte Holly bei uns, ihre Mama hatte sie verstossen und so wurde Holly zum Flaschenkind. weiterlesen

Letzte Nacht

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Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: „Ich bin’s, ich hab‘ Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier.“

Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: „Ich bin’s.“

Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: „Ich bin nie fortgegangen.“ Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest – in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh‘ Dich gähnen, und ich sag‘ zu Dir: „Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh‘ Dich morgen früh.“

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir.

Autor unbekannt

Paul Kartoffelnase – unser Kater

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Paul

Von einem anderen TSV haben wir vor vier Jahren einige Wildkatzen übernommen. Es waren insgesamt 6 wilde Katzen, denen wir hier die Möglichkeit gaben in Freiheit zu leben, aber auch ernährt zu werden.

Bei der ersten Fahrt rannte Paul, der auch sein „Zuhause“ in diesem Tierheim hatte, hinter unserem Auto her. weiterlesen