Poppi, armer kleiner Kater

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Das ist Poppi. Nicht direkt unser Kater, aber einer derjenigen, die seit Jahren ihr Futter bei uns bekommen und sich immer mal wieder blicken lassen. weiterlesen

Unser HaGe ist auf seiner letzten Reise

So behalten wir Dich in Erinnerung
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Tschüss, Du lieber, sanftmütiger, verrückter, verhaltesorigineller, manchmal absonderlicher Hund. Immer warst Du freundlich, manchmal grummelig, aber niemals böse. Oft hast Du uns zum Lachen gebracht. Deine Pinkelattitüden haben uns verwundert dreinschauen lassen, noch nie zuvor haben wir einen Hund soooo lange pieseln sehen.

Mach’s gut, lieber HaGe. Wir sind froh, dass wir die letzten fast 2,5 Jahre mit Dir verbringen durften. Sehr, sehr gerne hätten wir Dich noch viel länger bei uns gehabt, aber wenn der Körper nicht mehr kann müssen wir uns fügen.

Gute Reise, lieber Brummelbär. Geboren irgendwann, zu uns gekommen am 01. März 2015, uns für immer verlassen am 09. Juli 2017.

Unser Karolinchen ist tot

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Unsere Gans Karoline, die uns ja schon im letzten Jahr große Sorgen durch den Knubbel in ihrem Paddel bereitet hat und die auch, nachdem die Stallpflicht endlich aufgehoben wurde kaum nach draussen gehen konnte und wollte, ist jetzt auf der  immergrünen Gänsewiese. weiterlesen

Churchill

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Unser Churchill, Bruder von Washington, wurde am 09.01.2017, kurz vor seinem 13. Geburtstag im Februar in den Himmel gerufen.

Washington und Churchill kamen schon als ganz junge Hunde zu uns und sie hingen sehr aneinander. Keiner machte einen Schritt ohne den anderen, sie waren immer Seite an Seite, haben zusammen im Körbchen gelegen, gemeinsam gefressen, Quatsch gemacht und waren unzertrennlich.

Washington hat sich in aller Ruhe von seinem Bruder verabschieden können. Wir sind mit ihm sehr traurig.

Unsere Humpty ist im Schäfchenhimmel

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Gerade erhielten wir die traurige Nachricht, dass die kleine Humpty in der letzten Nacht für immer eingeschlafen ist.

Die umfangreichen Untersuchungen in der Klinik ergaben einen massiven Wurmbefall und Parasiten im Blut. Beides führt zu einer akuten Anämie und trotz einer Bluttransfusion hat sie es leider nicht geschafft.

Wir sind sehr traurig, hätten wir ihr doch ein langes und glückliches Leben bei uns gewünscht.

Und wieder zünden wir eine Kerze an 🙁

Swantje

Swantje, gest. 12.08.16 (1)
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Und dann war es auf einmal still. Nie wieder werden wir Dich atmen hören, nie wieder wirst Du freudig mit Deinem Schwänzchen wedeln, zumindest nicht bei uns auf der Erde.

Liebe Swantje, lange Jahre hast Du uns Menschen viel Freude bereitet und wir durften erleben, wie glücklich und unbeschwert Du sein konntest. Nun hat der Krebs gesiegt aber wir sind trotzdem froh, dass Du entgegen der ärztlichen Prognose noch unglaubliche 8 schmerz- und relativ beschwerdefreie Monate länger leben durftest.

Swantje hat uns im Alter von 11 Jahren verlassen, diese blöde Krankheit hat sie uns genommen. Aber wir wissen, dass sie sehr gerne gelebt hat, Freude und Spass hatte und vor allem in der allerletzten Zeit alles bekommen hat, was sie haben wollte.

Mach’s gut, Du Liebe.

Unsere kleine Holly hat es nicht geschafft

Holly unter der Decke
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Unsere kleine Holly musste am Sonntag (08.05.) erlöst werden.

Seit Dienstag, 03.05., lebte Holly bei uns, ihre Mama hatte sie verstossen und so wurde Holly zum Flaschenkind. weiterlesen

Letzte Nacht

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Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: „Ich bin’s, ich hab‘ Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier.“

Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: „Ich bin’s.“

Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: „Ich bin nie fortgegangen.“ Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest – in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh‘ Dich gähnen, und ich sag‘ zu Dir: „Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh‘ Dich morgen früh.“

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir.

Autor unbekannt