Alle meine Gänschen

Unsere Neuzugänge Konrad, Klütte, Kori und Katja
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Hurra, wir haben Nachwuchs. Aber nicht aus eigener Zucht, nein nein. In der letzten Woche erhielten wir einen Notruf. Konrad, ein stolzer Ganter, ist Witwer geworden und lebt nun ganz alleine und traurig mit 3 Schafen. weiterlesen

Kurt und die Eierdiebin

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Ooh ooh, unser Kurt ist heute mächtig sauer. Einige Zeit haben wir überlegt, was ihn so furchtbar aufregt, dass er sogar die arme, unschuldige Giesskanne malträtiert. Hätten wir einen Spiegel gehabt, wäre es uns sofort aufgefallen. Kurt ist sauer auf uns.

In seiner „Villa“ wurden wir fündig. 16 prächtige Gänseeier, gelegt von Karla, sie steht im Video bei ihm. Und diese Eier verteidigt er vehement. Karla brütet aber nicht, dass hat sie noch nie gemacht. Es gab zwischen ihr und unserem Karolinchen eine klare Arbeitsteilung, eine legt, die andere brütet. Wir wollen aber keinen Nachwuchs und daher müssen wir immer sehr fix unterwegs sein.

Nun hat Kurt also festgestellt, dass wir uns, natürlich völlig unauffällig, in Richtung der Villa bewegen. Und das regt ihn auf. Wir müssen da immer besonders vorsichtig sein, weil Kurt ganz klar in seinen Ansagen ist und überhaupt nicht davor zurückschreckt, in die Hand, die ihn füttert, mit aller Kraft zu beissen oder zu hacken.

Und auch wenn unsere Gänse natürlich die schlausten Gänse sind, die wir kennen – wir sind einfach schlauer. Nur ein bisschen, aber immerhin. Unser oberschlauer Kurt hat uns erwischt und zischt uns durch das Fenster seiner Villa an. Mit unserer Ausbeute ziehen wir schnell den Rückzug an, bevor Kurt uns erwischt.

Tut uns leid, lieber Kurt, aber Nachwuchs ist einfach nicht geplant.

Kurt schaut durch das Fenster seiner Villa

Kurt schaut durch das Fenster seiner Villa

Die Eier des Anstosses :-)

Die Eier des Anstosses 🙂

Unser Hahn Karsten ist krank – und nicht nur er

Unser sehr kranker Karsten
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Karsten, unserem Hahn, geht es schlecht.  Er hatte schon vor ein paar Wochen eine Nebenhöhlenentzündung, die wir aber mit einem Vogelspezialisten gut in den Griff bekommen hatten. So dachten wir, bis es   jetzt wieder losging. Er hat vereiterte Augen, wieder Eiter im Rachen und der Kamm ist bläulich verfärbt. Insgesamt kein gutes Zeichen. weiterlesen

Unser Karolinchen ist tot

kolumbus-trauert-um-karolinchen
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Unsere Gans Karoline, die uns ja schon im letzten Jahr große Sorgen durch den Knubbel in ihrem Paddel bereitet hat und die auch, nachdem die Stallpflicht endlich aufgehoben wurde kaum nach draussen gehen konnte und wollte, ist jetzt auf der  immergrünen Gänsewiese. weiterlesen

Alle meine Gänschen…

klara-1-2
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…dürfen wieder raus. Juchhu, die Stallpflicht wurde endlich aufgehoben und unsere gefiederten Freunde durften nach Monaten wieder raus aus den Ställen. weiterlesen

Ei Ei Ei

rosenmontags-ei-2017
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Da ist es. Das erste Gänseei des Jahres 2017. weiterlesen

Hier kommt Kurt

Kurt
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…und er ist leicht gereizt. Noch immer herrscht bei uns die Stallpflicht

Die Hühner wollen raus, die Gänse stehen vor dem Törchen ihrer Behausung und zeigen ebenfalls sehr deutlich, dass sie es leid sind und wieder auf die Wiese wollen. Und nun beginnt zu allem Überfluss auch noch die Brutzeit. Und Kurt, unser sowieso schon leicht grantiger Ganter ist unausstehlich. weiterlesen

Gans schön einfallsreich

Gänseschar auf Wiese
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…unsere Gänse. Es herrscht ja nun noch immer die Stallpflicht und unsere gefiederten Freunde finden das gar nicht lustig. Unsere Gänseschar entwickelt tolle Ideen, um sich den Tag zu vertreiben. Vor kurzem plätscherte es ganz gewaltig in deren Stall und wir befürchteten einen Rohrbruch. Aber nein, anscheinend hat einer unserer Gänse den WasserhahnGänsehahn

betätigt und wohl gehofft, dass sich das Wasser zu einem See sammelt, auf dem man dann schön nach draussen schwimmen kann. Die Hühner flüchteten, nachdem sie ihren Durst gestillt hatten, in den noch trockenen Teil des Geflügeldomizils. Ein bisschen profitieren wir von der Stallpflicht – wir finden wieder mehr Hühnereier. Tja, des einen Freud‘, des anderen Leid 🙂

Und so überraschen uns die Tiere nahezu täglich mit ihrem Einfallsreichtum. Wir quittieren das mit mal mehr, selten mit weniger heftigem Lachen.

Unschaf…

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…oder doch Schaf?:-)

Unsere Harmony. Sie lebt seit Mai 2016 bei uns und ist ein ostfriesisches Milchschaf. Wir haben sie damals gemeinsam mit ihrer kleinen Holly übernommen. Holly war sehr krank und ist leider im Schäfchenhimmel. Doch Harmony geht es sehr gut und wir sind schon sehr gespannt, wie sich ihre Wolle verarbeiten läßt.

Harmonie

Jan Lukas

Jan Lukas, Labi Mix, geb. 2006. 2 operierte Hüften in jungen Jahren
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Unser Jan Lukas, liebevoll Luki genannt, war Ende Dezember 2016 in der Klinik, weil wir einen Knubbel an seiner Hüfte festgestellt haben. Das Ergebnis ist ein superdickes Sarkom (das ist ein bösartiger Tumor).

Das braucht niemand und so etwas ist sehr aggressiv. Luki wird nun vorerst mit Schmerzmitteln versorgt und wir schauen, wie es damit geht. Luki ist 11 Jahre alt und ein wunderschöner und sehr lieber Labrador Mischling. Er hat schon im ganz zarten Alter Probleme mit beiden Hüften gehabt und wurde operiert. Bisher ging es ihm wunderbar, aber dieses blöde Sarkom ist nun gar nicht lustig.

Nun müssen wir also überlegen, was wir bei ihm machen. Die Stelle, an der dieses Sarkom sitzt ist ausgesprochen ungünstig und es müsste sehr großflächig ausgeschnitten werden. Zudem streuen Sarkome recht heftig… Alles in allem keine schöne Sache.

Und so stehen wir  vor der Entscheidung – operieren oder nicht operieren? Bedeutet es für einen Hund dieser Größe noch eine Lebensqualität nach einer solch großen Operation? Der Heilungsprozeß wird einiges seiner Lebenszeit in Anspruch nehmen. Klar, wenn wir wüßten, dass der Tumor noch nicht gestreut hat stellt sich die Frage überhaupt nicht. Aber was, wenn irgendwo schon weitere Tumore sitzen und nur darauf warten, aktiv zu werden? Dann hat er eine OP mit entsprechend langer Rekonvaleszenz hinter sich, freut sich ein paar Tage seines Lebens um dann doch nicht völlig gesund zu sein?

Das sind sehr schwere Entscheidungen, die leider getroffen werden müssen. Wir beobachten ihn ganz genau und werden die weitere Vorgehensweise mit der Klinik abstimmen. Aber momentan geht es ihm gut, die Schmerzmittel helfen und er ist damit erst einmal beschwerdefrei. Bei der kleinsten Veränderung stellen wir ihn wieder in der Klinik vor und schauen dann, wie es weitergeht.